Prüfungen

Hier erhalten Sie eine Übersicht über die von uns abgehaltenen Prüfungen. 
Das Prüfungsgeld, muss im Vorfeld der Prüfung überwiesen werden.

 Ihr Hund kann durch uns ggf. die Verlorenbringerprüfung (Vbr), die Bringtreueprüfung (Btr) und den Nachweis für eine Zuchttauglichkeit erbringen. Bitte sprechen Sie uns an!

Prüfungsanmeldung

1. Mai 2022
Verbandsjugendsuche (VJP)
Vereinsmitglieder: €70,00
Nicht Mitglieder: €90,00

Verbandsjugendsuche (VJP)

Die Verbandsjugendprüfung (VJP) ist eine Anlagenprüfung für Vorstehhunde, die jedes Jahr im Frühjahr stattfindet. Es sind ausschließlich Vorstehhunde mit Papieren zugelassen, welche im vorhergehenden Kalenderjahr gewölft sind. Außerdem werden Hunde zugelassen, die bis zu drei Monate älter sind.
Was wird auf der VJP geprüft?

Um die oben gestellte Frage zu beantworten, sollte sich jeder Führer, der die Absicht hat einen Hund auf einer Zuchtprüfung vorzustellen, eine VZPO (Verbandszuchtprüfungsordnung) zulegen. Diese kann auf der Seite des JGHV als PDF heruntergeladen werden: jghv.de, Bereich Service, Prüfungsordnungen.

Hierin ist aufgeführt, was geprüft und wie bewertet wird. Um diese in der Prüfungsordnung aufgeführten Fächer zu absolvieren, sollte der Hund zur Förderung und Festigung der angewölften Anlagen entsprechenden Vorbereitungen unterzogen werden.

Prüfungsanmeldung 

24. September 2022
Nennschluss: 3. September 2022
Verbandsherbstzuchtprüfung (HZP)

Nenngeld:
Vereinsmitglieder: €80,00
Nicht Mitglieder: €100,00

Ergänzungsprüfung BP NRW:
HZP+BP §6 Vereinsmitglieder: €110,00
HZP+BP §7 Vereinsmitglieder: €110,00
HZP+BP §6 Nicht Mitglieder: €140,00

HZP+BP §7 Nicht Mitglieder: €160,00

DJV-Nichtmitglieder Aufschlag €60,00
Prüfungsbeginn 07:00 Uhr   


Prüfungsleitung:
 
Olaf Heidenfels
Anrather Str. 5
47918 Tönisvorst
Tel. 02156 7580
eMail: info@schornsteinfeger-heidenfels.de

Verbandsherbstzuchtprüfung (HZP)

Die zweite jagdliche Anlagenprüfung Der nächste große Schritt auf dem Weg zum brauchbaren Jagdhund ist die weiterführende Ausbildung in Feld und Wasser mit dem Ziel der Herbstzuchtprüfung (HZP). Neben der sich entwickelten Anlagen wird nun auch ein Augenmerk auf die so genannten Abrichtefächer gelegt.
Folgende Fächer sind zu prüfen:

I. Anlagefächer:
1.     Spurarbeit
2.     Nase
3.     Suche
4.     Vorstehen
5.     Führigkeit
6.     Arbeitsfreude
7.     Wasserarbeit (in NRW derzeit o.l.Ente)

II. Abrichtefächer:
8.     Federwildschleppe
9.     Haarwildschleppe
10.   Art des Bringens
11.   Gehorsam

Weiterhin werden Art des Jagens (sichtlaut, spurlaut, fraglich, stumm, waidlaut), Verhaltensweisen des Jagdhundes (Schussfestigkeit, Scheue oder Ängstlichkeit) sowie körperliche Mängel und der Gehorsam festgestellt. Stark schussempfindliche, schuss- und handscheue sowie wildscheue Hunde und Anschneider, hochgradige Knautscher und Totengräber können die Prüfung nicht bestehen. Auch bei der HZP wird das Wesen beurteilt sowie der Gehorsam bewertet.

Prüfungsanmeldung

 8.+ 9. Oktober 2022 in Nettetal

Nennschluss 24.09.2022

63. Verbandsgebrauchsprüfung (VGP) ÜF

Nenngeld:

Mitglieder: €110,00
Nicht Mitglieder: €130,00
Verbeller und Verweiser: Aufgeld €30,00

Schweißfährten: Wildschweiß gespritzt

Prüfungsleitung:
Jürgen Rogahn
Hahnenweg 1
47608 Geldern
Tel.: 02831 87075
eMail: weimaraner-rogahn@gmx.de

Verbandsgebrauchsprüfung (VGP)

 Der auf der VGP leistungsbewertete Hund muss so firm sein, dass ein guter Jäger, der mit der sachgerechten Führung von Jagdhunden vertraut ist, mit einem solchen Hund waidgerecht jagen kann. Die Prüfung wird an zwei Tagen durchgeführt und besteht aus folgenden Prüfungsfächern:

I.      Waldarbeit
1.     Riemenarbeit – Übernachtfährte (Wahlfächer: Totverbellen od. Totverweisen)
2.     Bringen von Fuchs über Hindernis
3.     Fuchsschleppe
4.     Bringen von Fuchs auf der Schleppe
5.     Kaninchenschleppe
6.     Bringen von Kanin
7.     Stöbern
8.     Buschieren

II.     Wasserarbeit
1.     Stöbern ohne Ente
2.     Schussfestigkeit
3.     Verlorensuchen im deckungsreichen Gewässer
4.     (Stöbern mit Ente im deckungsreichen Gewässer)
5.     Bringen von Ente

III.    Feldarbeit
1.     Nasengebrauch
2.     Suche
3.     Vorstehen
4.     Manieren am Wild und Nachziehen
5.     Federwildschleppe
6.     Verlorensuchen eines ausgelegten Stückes Federwild

IV.    Gehorsam
1.     Allgemeines Verhalten – Gehorsam
2.     Verhalten auf dem Stand
3.     Leinenführigkeit
4.     Folgen frei bei Fuß
5.     Ablegen
6.     Verhalten vor eräugtem Federwild
7.     Verhalten vor eräugtem Haarnutzwild
8.     Schussruhe

Für jede Fachgruppe und jedes Prüfungsfach müssen Mindestleistungen erbracht werden. 

Prüfungsanmeldung

24. September 2022
Nennschluss: 3. September 2022
Brauchbarkeitsprüfung (BP §6 und §7)
 Diese Prüfung wird in ArGe mit der KJS Viersen im LJV Nordrhein-Westfalen ausgerichtet 
 

Nenngeld:
Vereinsmitglieder:
BP §6 €80,00
BP §7 €80,00
BP §6+7 €120,00
Nichtmitglieder:
BP §6: €100,00
BP §7: €100,00
BP §6+§7: €140,00

DJV-Nichtmitglieder Aufschlag €60,00 

Prüfungsbeginn 07:00 Uhr  

Hunde, die keinen Zuchtnachweis haben, benötigen den Nachweis einer Chipimplantation. 

Prüfungsleitung: 
Olaf Heidenfels
Anrather Str. 5
47918 Tönisvorst
Tel. 02156 7580 
eMail: info@schornsteinfeger-heidenfels.de




Brauchbarkeitsprüfung (BP §6 und §7 NRW)

Nach dem Landesjagdgesetz NRW sind bei Such-, Drück- und Treibjagden, bei jeder Jagdart auf Schnepfen und Wasserwild sowie bei jeder Nachsuche auf Schalenwild brauchbare Jagdhunde zu verwenden. Die Brauchbarkeit von Jagdhunden kann für das Arbeitsgebiet “Nachsuche auf Niederwild (außer Rehwild)“ und/oder für das Arbeitsgebiet „Nachsuche auf Schalenwild“ nachgewiesen werden.

I.     § 6: Nachsuche auf Niederwild (außer Rehwild)
Ein Hund gilt brauchbar für das o.a. Arbeitsgebiet, wenn er auf einer anerkannten Prüfung genügende Leistungen in folgenden Fächern erbracht hat:
1.     Gehorsam (allg. Gehorsam, Verhalten auf dem Stand, Leinenführigkeit)
2.     Schussfestigkeit im Feld oder Wald
3.     Bringen von Haarwild auf der Schleppe
4.     Bringen von Federwild auf der Schleppe
5.     Schussfestigkeit bei der Wasserarbeit
6.     Verlorensuchen im deckungsreichen Gewässer
7.     Stöbern mit Ente im deckungsreichen Gewässer

II.    § 7: Nachsuche auf Schalenwild
Ein Hund gilt brauchbar für das o.a. Arbeitsgebiet, wenn er auf einer anerkannten Prüfung genügende Leistungen in folgenden Fächern erbracht hat:
1.     Gehorsam (allg. Gehorsam, Verhalten auf dem Stand, Leinenführigkeit)
2.     Schussfestigkeit im Feld oder Wald
3.     Schweißfährte auf der künstlichen Übernachtfährte mit 400 m Länge